Das US Handelsministerium setzt das Verkaufsverbot von US Produkten gegen den Chinesischen Hersteller ZTE in kraft.
ZTE hatte 2017 das Verkaufsverbot, welches wegen Exporten trotz bestehender Sanktion in den Iran und Nord Korea ausgesprochen wurde, unter Bewährung und einer  Zahlung von 1,2 Milliarden US Dollar noch abwenden können.
Da ZTE laut US Handelsministerium im laufenden Verfahren falsche Angaben gemacht hat wird dieses nun jedoch für 7 Jahre in Kraft gesetzt.
Dies dürfte ZTE in größere Schwierigkeiten bringen. Der Hersteller setzt in seine aktuellen Smartphones  Qualcomm SoCs ein.
Auch die in naher Zukunft geplanten Geräte sollten auf SoCs des US Konzerns setzen.
Es ist auch unklar wie es sich mit dem Betriebssystem Android verhält, dies ist zwar Open Source aber die GApps wie der Play Store werden von Google bezogen.

NH 17.04.2018

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