Doctor Sleep kommt auf die Leinwand

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Shining Fans und Stephen King Anhänger aufgepasst. Wie uns zu Ohren kam wird der Roman Doctor Sleep verfilmt.

Nicht nur Bücherwürmer können sich an Stephen King’s Shining erinnern. Viele kennen die Story rund um das Overlook Hotel auch aus Stanley Kubrick’s Thriller mit dem gleichnamigen Titel aus dem Jahre 1980. Was wenige wissen, 2013 erschien von Stephen King die offizielle Fortsetzung des Romans unter dem Namen Doctor Sleep.

Ganze 38 Jahre nach dem Prequel Film und lediglich nur 5 Jahre nach der Romanvorlage, soll Doctor Sleep nun endlich als Film erscheinen.
Nachdem Warner Bros lange mit der Idee gearbeitet hat, ein Sequel zu Shining unter dem Namen The Overlook Hotel zu realisieren, nimmt das Projekt Doctor Sleep nun konkrete Züge an.

In Doctor Sleep begleiten wir den mittlerweile erwachsen gewordenen Torrance, der die Verhaltensweisen seines Vaters immer mehr imitiert. Vom Trauma der Ereignisse im Overlook Hotel gebeutelt, beginnt er seinen Schmerz und sein ‚Shining‘ mit Alkohol zu unterdrücken.
Als er allerdings Sinn und Bestimmung in seiner Macht findet, fängt er langsam an seine mysteriösen Talente positiv zu betrachten. Währenddessen findet er heraus, dass er wohl nicht der einzige Mensch ist mit besagtem Shining.

Als Director hatte Warner Bros Mike Flannigan für Doctor Sleep engagiert. Dieser hatte bereits bei der Netflix Adaption von Stephen King’s The Game als Director fungiert.
Wir waren von der Neuinterpretation des Romans hellauf begeistert. Netflix’s The Game zeigte, dass Flannigan in der Lage ist einen komplexen Roman in einen Film zu packen.

Wie heute bekannt wurde, wird Ewan McGregor die Rolle des erwachsenen Torrance übernehmen. Berichten zufolge, soll auch Stephen King selbst schon sein Segen zu dem Vorhaben und zu dem Casting gegeben haben.

Leider ist noch kein Release Datum bekannt. Aber wer Ewan McGregor schon vorher sehen möchte, sollte sich noch dieses Jahr Christopher Robin im Kino anschauen.
Christopher Robin feiert in Deutschland am 16.August Filmpremiere.

Bild: ©Heyne Verlag