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Lest in unserer American Vandal Staffel 2 Kritik ob es sich lohnt wieder einzuschalten bei der True Cirme Satire

Besetzung: Tyler Alvarez, Griffin Gluck, Travis Tope, Melvin Gregg
Genre: True-Crime, Mockumentary
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2018
Länge: ca. 30 Minuten pro Folge
Episoden: 8 Episoden
Network: Netflix

Handlung

Wieder einmal sind Peter Maldonado und Sam Ecklund auf ein Skandal in einer High School gestoßen. Auf den ersten Blick scheint alles klar zu sein, aber wie auch schon in der ersten Staffel von American Vandal gibt es Zweifel, ob der Beschuldigte auch wirklich der Täter ist. Eine Schülerin behauptet sie habe Beweise, die den Hauptverdächtigen, der schon alles gestanden hatte, entlasten würden. Aber was war eigentlich passiert? In American Vandal Staffel 2 dreht sich alles um den Tag, der als das braune Grauen in die Geschichte der High School einging, als die Limonade in der Cafeteria mit Abführmittel versetzt wurde, und kurze Zeit später Videos der Folgen auf dem Instagram Account des „Turd Burglars“ auftauchten. Wenige Tage später schlägt der Turd Burglar erneut zu, was die Schule enorm unter Druck setzt. Es muss schnell ein Schuldiger gefunden werden, und dabei scheint jedes Mittel recht. Doch Peter und Sam haben sich mit ihrer Ausrüstung auf den Weg gemacht um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Kritik

Aufgebaut ist die zweite Staffel von American Vandal im Prinzip wie der erste Teil der Doku Serie. Ein Skandal an einer High School, ein leicht verrückter Hauptverdächtiger mit einem Motiv, und dann die Zweifel ob er es wirklich getan hat. Trotz der Ähnlichkeiten zur ersten Staffel, oder vielleicht auch genau deswegen macht American Vandal Staffel 2 wieder richtig Spaß. Es gelingt immer wieder eine neue Fährte auszulegen und den Verdacht von einer Person auf die nächste zu schieben. Das Geschehen wird im Stil einer True-Crime Mockumentary erzählt und lässt einen manchmal fast vergessen, dass es sich um eine fiktive Geschichte handelt. Bei aller Spannung und Dramatik kommt die Satire und Sozialkritik aber nicht zu kurz. So werden nicht nur Formate wie „Making a Murderer“ auf die Schippe genommen, es wird auch thematisiert wie sich das Leben immer mehr in den sozialen Medien und im Internet abspielt, und was die Folgen daraus sein können. Auch die übergeordnete Rolle der Schul-Sportler wird behandelt, da die Schule auf den kommerziellen Erfolg der Mannschaft angewiesen ist.

Die Produktion ist, wie von Netflix gewohnt, wieder auf einem sehr hohen Niveau. Auch die Schauspieler konnten rundum überzeugen. Allen voran Tyler Alvarez („Peter Maldonado“) und Griffin Gluck („Sam Ecklund“), die wieder in Rolle der Dokumentar Filmer schlüpfen, tragen American Vandal zum Erfolg und geben der Doku eine gewisse Glaubwürdigkeit.

Fazit

Was erstmal nach einer lustigen Geschichte klingt, entpuppt sich nach und nach zu einer wirklich spannenden Story mit viel Humor aber auch ernsten Themen. American Vandal Staffel 2 ist definitiv eine Empfehlung und bekommt von uns 4 von 5 Sternen

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Bild: ©Netflix

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