EA bringt weitere Details zu „Star Wars Jedi: Fallen Order“

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Kommendes Wochenende will EA auf der Disneys Sternenkrieg-Veranstaltung „Star Wars Celebration“ weitere Details zu seinem Jedi Adventure Spiel bringen

Bereits vor sechs Jahren hatte sich EA die Lizenzrechte für einige Star Wars Spiele bei Disney gesichert. Einige davon wurden eingestampft doch mindestens ein Projekt ist weiterhin in der Mache: Star Wars Jedi: Fallen Order. Details zum Spiel werden auf der „Star Wars Celebration“ Veranstaltung am kommenden Wochenende veröffentlich. Am 13. April um 20:30 Uhr (deutsche Zeit) wird dem Spiel ein ca einstündiger Slot gewidmet.

Kürzlich wurde ein erster Teaser veröffentlicht, der allerdings nur das animiert Logo des Spiels zeigt. Die Beschreibung des Vortrags legt einen Release des Spiels im Herbst 2019 nahe. Die Präsentation leiten werden Vince Zampella, Chef des Respawn Entertainment Studios, und Entwicklungsleiter Stig Asmussen.

Inhatllich wird das Spiel ein Adventure werden, das sich mit einem jungen Padawan nach der Zeit der „Order 66“ beschäftigt. Der Spieler übernimmt die Rolle eines der letzten Überlebenden Jedi-Anwärter auf seinem Weg zum Jedi-Ritter. Teile der Story werden dabei von dem Rollenspiel-Autor Chris Avellone (Fallout New Vegas, Pillars of Eterity) übernommen. Dies hatte er kürzlich auf Twitter angekündigt.

Technisch wird sich das Spiel der 3rd-Person-Optik bedienen. Laut ersten Entwicklervideos können sich Fans außerdem auf einige Lichtschwert-Kämpfe freuen (was wäre ein Spiel mit dem Wort „Jedi“ im Titel auch ohne sie?). Gerüchten zufolge basiert das Spiel auf der Unreal 4 Engine und soll eine halboffene Spielwelt, ähnlich dem kürzlich veröffentlichten „Sekiro“ bieten. Dies wurde bislang von offizieller Seite weder bestätigt noch widerlegt.

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Sven Hammer
Sven Hammer
Bereits im Alter von 5 Jahren saß Sven vor seinem ersten Personal Computer mit MS-DOS und kopierte Dateien anhand von Shell-Commands von A nach B. Die Begeisterung für Technik riss nie ab sondern wurde von Jahr zu Jahr mehr. So folgten nach und nach mehrere Konsolen, diverse PC-Systeme und die ersten Linux-Distributionen. Die ersten Schraub- und Lötarbeiten dauerten hingegen bis zu Sonys PSP an, die er blind in seine Einzelteile zerlegen, wieder zusammenfügen und mit diverser Homebrew versehen konnte. Während in der Jugend bei der Freizeitgestaltung noch Videospiele im Vordergrund standen, wurden diese in den Zwanzigern eher von TV Serien abgelöst. Heute umfasst seine Sammlung über 300 vollständige Serien und wächst stetig. Dementsprechend ist er bei CitizenZ hauptsächlich für die Serien-Sparte zuständig. Darüber hinaus ist Sven ein Mitgründer von CitizenZ und somit Mitglied von erster Stunde an.

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