RAGE 2, RAGE 2 Test
RAGE 2 ©Bethesda

RAGE 2 Test

R-asant, A-pokalyptisch, G-ewalttätig, E-xplosiv

RAGE ist zurück und diesmal lassen es id Software in Kooperation mit den Avalanche Studios, den Entwicklern der explosiven Open World Reihe „Just Cause“, richtig krachen.

Noch gut erinnere ich mich an den Moment als ich RAGE damals, erst ein Jahr nach dem Release 2011, zufällig in die Hände bekam. Denn der postapokalyptische Shooter traf mit seinem schrägen Humor, den verrückten Charakteren und der brutalen Action genau meinen Geschmack.

Umso mehr sehnte ich diesmal den Release von RAGE 2, ganze 8 Jahre später, herbei. Nun hatte ich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung an den knallig bunten, schrulligen, und herrlich blutigen Ego Shooter von den Machern von „Doom“ und „Wolfenstein“. Nach knapp 20 Stunden Gesamtspielzeit, inklusive Abschluss der Haupt Story in etwa 10h, erfahrt ihr in dem folgenden Review, ob die Erwartungen erfüllt wurden oder ob ihr besser die Finger von RAGE 2 lasst.

RAGE 2 ©Bethesda

RAGE 2 Handlung:

In RAGE 2 stellt ihr euch, auf der durch den Meteor Apophis verwüsteten Erde, erneut der an die Macht zurückgekehrten Obrigkeit und ihrem boshaften Anführer General Cross. Nachdem Nicholas Raine im ersten Teil von RAGE bereits die Pläne der Obrigkeit vereitelt hatte, kehrte mittlerweile etwas neues Leben und Vegetation zurück auf den Planeten. Doch die besiegt geglaubte Obrigkeit überlebte unter der Erde um sich im Verborgenen auf ihre Wiederauferstehung vorzubereiten, und um die Menschheit endgültig auszulöschen.

RAGE 2 lässt hier von Anfang an nichts anbrennen. Nachdem ihr zwischen den zwei spielbaren Hauptcharakteren (weiblich oder männlich) gewählt habt, werdet ihr mit einem blutigen Intro direkt ins Kampfgeschehen der Wiederauferstehung der Obrigkeit katapultiert. An der Seite eurer Kindheitsfreundin Lily Prowley, werdet ihr in diesem ersten Gemetzel Zeuge wie die Ziehmutter des Protagonisten „Walker“ getötet, und dem letzten Ranger von einem riesigen Mutanten der Kopf abgebissen wird. So erhaltet ihr gleich zu Beginn das Motiv für einen persönlichen Rachefeldzug und den überlebenswichtigen Ranger Anzug mit all seinen freispielbaren Vorzügen der Nanotriten, um euch für den Kampf gegen den Oberbösewicht General Cross  und die Obrigkeit zu wappnen. Ihr seid nun der letzte Ranger und das Ödland zählt auf euch! 

Gleich nach dem actiongeladenen Einstieg werdet ihr auf die offene Welt des Ödlands, das sich in 6 weitläufige Gebiete unterteilt, losgelassen.

Die Welt beherbergt kaum tierisches Leben. Nur hier und da begegnen euch ein paar vereinzelte büffelähnliche Wesen. Dafür gibt es dennoch eine Menge zu entdecken.  Man trifft auf zahlreiche Hinterhalte, Siedlungen mit NPCs, kleine Banditencamps, bewachte Basen mit Technologien aus vergangener Zeit, Straßensperren, gegnerische Konvois, verbliebene Archen in denen Waffen gefunden und neue Nanotrit-Fähigkeiten erlernt werden können, sowie viele weitere mysteriöse Orte, die mit  zahlreichen Fragezeichen auf der Map gekennzeichnet sind.

Überall gibt es natürlich noch massenhaft Loot zu sammeln um seine Fähigkeiten zu erweitern, sein Kampffahrzeug und seine Waffen upzugraden, wertvolle Items zu craften und in den 5 verschiedenen Handelsstätten mit den schrulligen Bewohnern des Ödlands, Geschäfte zu betreiben.

In düsteren, leblosen Sumpfgebieten und kargen mit Canyons durchzogenen Wüstenlandschaften, sowie in Jungle-ähnlichen Wäldern entfaltet sich so die Hauptquest „Project Dagger“ in 3 verschiedenen Storylines.

In diesen gilt es Aufgaben für 3 Schlüsselcharaktere zu erfüllen, welche auch schon im ersten Teil von RAGE anzutreffen waren: Loosum Hagar, die Bürgermeisterin der Handelsstadt Wellspring, welche bereits Nicholas Raine in RAGE mit den tödlichen Wingsticks vertraut machte. Der Anführer des Widerstands, Captain John Marshal und der etwas verrückte Wissenschaftler Doktor Antonin Kvasir, der in der Vergangenheit Experimente für die Obrigkeit durchführte bevor er floh und die Seiten wechselte.

Durch die Erfüllung von Aufträgen für die 3 NPCs levelt ihr diese auf und erhaltet außerdem Projektpunkte, die ihr für zahlreiche Upgrademöglichkeiten ausgeben könnt um euch den skurrilen Alltag in der Welt von RAGE 2 zu erleichtern.

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Diese gilt es allerdings erst durch Feltrit, der wichtigsten Ressource im Ödland, freizuschalten. Besagtes Feltrit benötigt ihr ebenfalls für die Freischaltung der Waffen- und Nanotriten-Levelstufen bevor ihr die Verbesserungen durch den Einsatz von Waffenkernen und Nanotritenverstärkern tatsächlich nutzen könnt. Es gilt also einiges zu horten und dies ist neben der unterhaltsamsten Methode, den Gegner töten, leider nur durch manchmal etwas lästiges Suchen und weniger spannende Nebenmissionen möglich, in denen man nur eingebettetes Feltrit aufsammelt. Damit hierbei nicht allzu viel Unmut aufkommt, gibt es aber zum Glück eine Upgrademöglichkeit für Trackingfunktionen, welche euch die Jagd nach wertvollen Lagerkisten und eingebettetem Feltrit etwas erleichtern.

Auf dem Weg zur finalen Schlacht splattert ihr euch, in leider manchmal etwas eintönigen Nebenmissionen, durch Horden von Goons und Mutanten, sammelt Fame im Mutant Bash TV oder steigert euer Ansehen im adrenalingeladenenen Chaz Car Derby.

Die Möglichkeiten sind zahlreich, wenn auch etwas monoton, aber unterhalten stets durch fabelhaftes Gameplay mit neu erlernten Fähigkeiten und brutaler Shooter Action mit nahezu perfektem Gunplay.

Durch das weite Ödland bewegt ihr euch natürlich nicht nur zu Fuß. Zur Verfügung stehen euch zusätzlich eine ganze Bandbreite an Fahrzeugen, mit denen ihr euch auf dem Land und sogar durch die Luft bewegen könnt. Insgesamt gibt es 16 verschiedene Fahrzeugtypen, welche in den Weiten des Ödlands zu finden sind. Fahrt ihr diese in eine der Handelsstädte, gelangen sie in euren Besitz und ihr erhaltet Zugriff im Fahrzeugmenü.

Euer Hauptkampffahrzeug, den Phönix, könnt ihr außerdem mit gesammelten Fahrzeugteilen durch neue Upgrades verbessern und durch die Fähigkeit „Fokus“ jederzeit reparieren um beim Durchstreifen dieser postapokalyptischen Welt  die zahlreichen Gefahren, die auf euch lauern, zu überleben.

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Habt ihr die benötigten Levelstufen der 3 Schlüssel NPCs erreicht, sowie alle notwendigen Hauptmissionen von „Project Dagger“ abgeschlossen, gelangt ihr letztendlich ins Hauptquartier der Obrigkeit. Dort stellt ihr euch, nach einer etwas lästigen Fahrt mit einem unhandlichen Obrigkeitspanzer, in einem explosiven Showdown dem als gigantischer Mutant aufwartenden General Cross.

Besiegt ihr ihn endgültig müsst ihr feststellen, dass Dr. Kvasir bereit war euch zu opfern da ihr ebenfalls eure eigenen Nanotriten vernichtet. Ihr überlebt nur knapp mit Hilfe von Lily Prowley, die euch zu Dr. Kvasir bringt um eure Nanotriten umzuprogrammieren.

So könnt ihr euch nach Abschluss der Hauptstory weiter in der offenen Welt von RAGE 2 frei bewegen um alle Handlungen abzuschließen, weitere Orte zu entdecken und alle Upgrades freizuschalten. Außerdem lassen die abschließenden Dialoge darauf deuten, dass die entstandene Lücke durch das Ableben von Klegg Clayton und General Cross schon bald wieder gefüllt werden könnte….

RAGE 2 Kritik:

Auch wenn die teilweise etwas leblose Welt und die minimalistische Hauptstory, sowie weniger abwechslungsreiche Nebenmissionen, einen etwas faden Beigeschmack hinterlassen, macht RAGE 2 da wo es darauf ankommt alles richtig. Es ist und bleibt nun mal ein Shooter, dessen Fokus nicht auf einer groß angelegten Story mit Tiefgang und überraschenden Wendungen liegt.

Es gibt trotzdem genügend zu entdecken und die Story hat durchaus viele unterhaltsame Momente. Die derbe Sprache, der schräge Humor und die verrückten Einwohner des Ödlands lassen uns oft schmunzeln und auch mal stehenbleiben um manchen Dialogen der NPCs zu lauschen.

Eine Vielzahl an Upgrademöglichkeiten und erweiterbaren Fähigkeiten, sowie das ansehnliche Waffenarsenal bieten genügend Vielschichtigkeit um im Kampf schon beinahe eine Choreographie des Todes aufzuführen, selbst wenn die KI einem das nicht immer abverlangt.

Insgesamt ist die etwa 10h umfassende Hauptkampagne sehr linear und spielt bei all der Action eher eine Nebenrolle. Das persönliche Motiv für einen Rachefeldzug des Protagonisten „Walker“ gegen General Cross und wie er in den Besitz des Ranger Anzugs gelangt, werden innerhalb der ersten 5 Minuten abgefrühstückt und viel mehr muss man eigentlich auch gar nicht wissen.

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Im weiteren Storyverlauf und beim Erkunden des weiten Ödlands begegnet ihr ein paar, für die Welt von RAGE typischen, herrlich schrägen Charakteren wie der transsexuellen Händlerin „Mama Jojo“, dem eingebildeten Tycoon Klegg Clayton oder Desdemonya Cold, der dominanten Inhaberin von Mutant Bash TV. Leider hätte es bei der knappen Hauptstory hier noch etwas mehr sein können. Von den verbündeten Schlüsselcharakteren sticht nur Doktor Kvasir durch seine Erscheinung und skurrile Art hervor. Nur wenige der Begegnungen hinterlassen so einen bleibenden Eindruck, auch wenn das Treiben in den Handelsstätten bunt und herrlich überzogen wirkt. Zumindest trifft man hier immer mal wieder auf lustige NPCs mit schrägen Namen und fraglichen Interaktionen. So werden wir unter anderem Zeuge, wie sich in der Stadt Wellspring zwei vermutlich Homosexuelle aufgrund ihres identischen, gelben Lederoutfits streiten und darüber, wer von beiden sein „Arschleder“ sonst am Wühltisch findet. Das Ganze endet in einer saftigen Schelle mit Hilfe einer Armprothese und einem Schmunzeln in unserem Gesicht.

In Puncto Action, Shooter Mechanik und Gameplay liegen hier ganz klar die Stärken des Spiels.

Das Movement in Kämpfen ist flüssig, die Physik realistisch und alle Kämpfe sind stets dynamisch und brutal.

Mit Gesundheits-, Fähigkeits- und Overdrive Fusionen, Wurfwaffen, Geschützdrohnen und den insgesamt 11 erlernbaren passiven und aktiven Nanotriten-Fähigkeiten, wie schnellem Ausweichen, Doppelsprüngen und brachialen psychokinetischen Nahkampfangriffen, kann man sich immer wieder aus brenzligen Situationen befreien und seine Spielweise kampfentscheidend adaptieren.

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Und dies ist trotz nicht allzu schlauer Gegner KI durchaus notwendig. Wer im Kampfgeschehen zu lange auf einer Stelle verweilt, den ereilt vor allem beim Voranschreiten der Story früher oder später der sichere Tod. Denn die Gegner heizen euch ordentlich ein und geben kaum Verschnaufpausen.

Die bereits am Anfang zur Verfügung stehende Fähigkeit „Fokus“, welche Gegner kurzzeitig auch durch Objekte hindurch farblich hervorhebt, hilft hier um den taktischen Überblick zu behalten und sich stets einen Rückzug zu sichern.

Solltet ihr dann doch mal in die Enge getrieben werden gibt es die, durch Kills aufladbare, Fähigkeit „Overdrive“ welche euch kurzzeitig nahezu unbesiegbar macht. Zusätzlich zur erhöhten Widerstandsfähigkeit und Gesundheitsregeneration, verursacht ihr so noch deutlich mehr Schaden und all eure Waffen wechseln in einen speziellen Modus mit dem selbst ganze Gegnerhorden problemlos in einen blutigen Regenbogen verwandelt werden können.

Hier zeigt RAGE 2 seine ganze Farbenpracht. Der Shooter ist optisch frisch, knallig bunt und glänzt hier in guter alter „Doom“ und „Quake“ Manier, aber eben mit dem gewissen extra an RAGE!

In stabilen 60fps, zersplattern wir Gegner mit einem zufriedenstellenden „Plopp“. Ein Totenkopf-Icon als Indikator bestätigt uns, dass der Gegner diesmal nicht mehr aufsteht. Die insgesamt 8 zur Verfügung stehenden Waffen sind wuchtig und haben es in sich. Egal ob man mit der Hyperkanone den Gegnern das Fleisch von den Knochen schmilzt, mit der Impulskanone mehrere Mutanten auf einmal durchlöchert oder mit einem explosiven Feuerwerk aus Zielsuchraketen eine ganze Gruppe Widersacher mit einem Schuss ins Nirvana pustet. Jede Waffe hat ihren eigenen Charme und das fantastische Feedback mit passendem Sound-Design runden das Ganze perfekt ab.

Die Anzahl der verschiedenen Gegnertypen, auf die man im Spiel trifft ist überschaubar aber ausreichend. Bei den Mini Bossen hätte jedoch etwas mehr Variation nicht geschadet. Hat man einmal das simple Prinzip verstanden, stellen die Bosse keine wirkliche Herausforderung mehr da auch wenn sie beeindruckend große Mutanten sind.

Das Handling der Fahrzeuge in RAGE 2 ist simpel und lässt uns das Ödland gut erkunden.  Unser, mit Maschinengewehr und Raketenwerfer bestücktes Kampffahrzeug, lässt uns allen Feinden, auf die wir treffen trotzen und ist durch seinen Boost mit geringer Abklingzeit schnell genug um von A nach B zu gelangen. Sollte einem unterwegs die Munition mal ausgehen, kann man diese bei einem der zahlreichen fahrenden Händler wieder aufstocken oder per Schnellreise zu einer der Handelsstädte gelangen. Nützlich ist ebenfalls, dass man seine Fahrzeuge für einen geringen Geldbetrag herbeirufen kann.

RAGE 2 ©Bethesda

Besonders gut zur Erkundung eignet sich der Archengyrokopter „Ikarus“ mit welchem ihr euch durch die Luft bewegt und so selbst die höchsten Hindernisse überwinden könnt.

Wo sonst Gameplay und Sound, bis auf wenige Audiobugs bei Fahrzeuggeräuschen, einwandfrei sind fällt leider die Menüführung etwas negativ aus. Dort herrscht bis auf Soundeffekte bei Tastenaktionen absolute Stille. Der Aufbau des Menüs ist wenig kreativ und das Tastenfeedback beim Hin- und Herschalten der einzelnen Menüpunkte besitzt teilweise eine Latenzzeit von 1 bis 2 Sekunden. Hier wäre durchaus mehr zu erwarten.

Nach Abschluss der Hauptstory und 20 Stunden Gesamtspielzeit sind wir vor allem vom Gunplay, und den Shooter Mechanismen begeistert. Die Vielschichtigkeit der Nanotrit-Fähigkeiten in Kombination mit dem zur Verfügung stehenden Inventar und den verschiedenen Waffen, die im “Overdrive“ nochmal eins draufsetzen, machen RAGE 2 zu dem was es ist.

Von der einfachen Pumpgun bis hin zum Smart Raketenwerfer fühlen sich alle Waffen genau richtig an. Wenn man dann noch gepaart mit Doppelsprüngen, die in einem Powerslam enden, gewaltigen rüstungszerschmetternden Nahkampfangriffen und fliegenden Wingsticks zu einer Art Todesengel für Mutanten wird, dann macht das einfach unheimlich Spaß. Vor allem, wenn es dazu noch so gut aussieht und genau die richtige Portion abgedrehten Humor mit sich bringt.

RAGE 2 ©Bethesda

Die Welt hinterlässt nach den gespielten 20 Stunden immer noch den starken Drang die zahlreichen unentdeckten Orte zu besuchen, Handlungsaktivitäten abzuschließen, alle Upgrades zu erspielen und vor allem noch massenhaft Gegner zu killen.

Die außerdem für die Zukunft noch angekündigten Inhalte wie die große Erweiterung „Rise of the Ghosts“ lassen noch einiges erwarten und hier und da auf eine Belebung der teilweise etwas leeren Welt hoffen.

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Fazit:

Insgesamt geben wir „RAGE 2“ 4 von 5 möglichen Sternen.

Abzug gibt es aufgrund der teilweise etwas leblosen Welt, der etwas zu einfallslosen Nebenmissionen und groben Handlung der Hauptmission, sowie der negativ behafteten Menüführung. All das ist allerdings im Aspekt der mehr als unterhaltsamen und actionreichen Feuergefechte, die einem hier geboten werden vernachlässigbar. Shooter Fans kommen hier voll auf ihre Kosten und wer Open World Games im Style von „Mad Max“ und „Borderlands“ mag ist hier gut aufgehoben und wird vor allem mit Ausblick auf die kommenden Erweiterungen noch viel Spaß mit RAGE 2 haben.

RAGE 2 die erste Stunde Gameplay

RAGE 2 Fakten:

Open World;Egoshooter/USA/2019/;Avalanche Studios; id Softwares/PC;PS4;XBOX

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Juliane Klein
Direkt in die Popkultur hinein geboren, merkte Juliane bereits in ihren Kinderschuhen, dass Filme und Serien ein großes Hobby werden. Doch auch die Liebe zu Videospielen und Gaming wurde bereits in ihren Kindheit entfacht. Nach jahrelangem Konsum von verschiedensten verfilmten, animierten, geschriebenen und virtuellen Welten, möchte Juliane nun diese Leidenschaft an das World Wide Web weitergeben. Ihr Aufgabengebiet umfasst bei CitizenZ vor allem Filme und Games. Wer sich also schon immer gefragt hat, wer diese unzähligen Rom-Coms bei Netflix anschauen muss: das ist ihre Aufgabe. Dabei würde sie eigentlich am liebsten ein Fantasy Epos rezensieren und danach auf der PlayStation 4 ihren Emotionen freien Lauf lassen. By the way ist sie auch eine der Gründer von CitizenZ!

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